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Ahnenforschungwar in deutschen Schulen auch vor 1933 beispielsweise im Heimatkundeunterricht verankert. Aus dieser Zeit haben sich eventuell noch Ahnentafeln erhalten. Diese sind eine bedeutende Hilfe bei der weiteren Forschung, ihre Daten enthalten aber sehr oft unkorrekte Daten. Nach 1933 wurden diese Forschungen noch während der Schullaufbahn intensiviert. Im Schulfach "Rassenlehre" wurden zusätzliche Erkundigungen verlangt. Der von Beamten, allen öffentlich Bediensteten und gesonderten Berufsgruppen verlangte "arische Abstammungsnachweis" löste einen Ansturm an Anfragen bei Kirchen und Behörden aus. Die Daten für den "Ariernachweis" mussten amtlich bestätigt werden. |
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Schulahnenblatt nach 1933, Schulaufsatz im Fach "Rassenlehre" Leipzig 1936. |
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Wie bei allen Papierdokumenten sind eventuelle Heft- oder Büroklammern umgehend zu entfernen weil diese Rostschäden verursachen. Im nachfolgenden die Transkription zweier Auszüge aus den nebenstehend abgebildeten Aufsatz. ... Seine Gestalt war groß und er war ein nordischer Menschenschlag... ...Sie war klein und zart von Gestalt. Sie glich mehr der dinarischen Rasse. Dunkles Haar und ebensolche Augen... |
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Auschnitt eines Schulaufsatzes in Fach "Rassenlehre" Leipzig 1936. |