Fotografien

die sich in fasst jeden Haushalt auffinden lassen, sind zum Großteil unbeschriftet. Allerdings lassen sich auch tragische Beispiele finden bei denen direkt auf die Oberfläche der Fotografie geschrieben wurde.
Zum Beschriften sollten sie sich am besten Kopien anfertigen, denn auch wenn sie auf die Rückseite des Kartons schreiben wird die Fotografie beschädigt.

Pergaminhüllen sind zwar sehr preisaufwendig, eignen sich aber hervorragend für die Aufbewahrung einzelner Fotografien.

Unbekanntes Leipziger Atelier um 1920, Atelier Martin Balg Berlin 1906.


Das häufigste Schadensbild, das auch zwei der hier gezeigten Fotografien aufweisen ist die Aussilberung, auch Silberspiegel genannt. Diese Oberflächen sind besonders gefährdet und vor jeglicher Reibung zu schützen.

Bevor sie über die auf einem Gruppenbild abgebildeten Personen näher recherchieren, machen sie sich eine Skizze.
Auf diesen Skizzenblatt geben sie jeder Person eine Nummer. Dadurch können sie später mehrere Fakten auf einem anderen Blatt festhalten.

Unbekannter Fotograf in Kaiserslautern um 1936.